Interview in de duitse krant Der Westen
06.02.2012 Seit mehr als 25 Jahren lebt und arbeitet Mirso nun in der niederländischen Grenzgemeinde. In seinem Atelier im alten Stadthaus und bei Seminaren und Workshops im Kloster Roepaen. Dass es ihn ausgerechnet nach Gennep verschlug, macht für den Künstler Sinn. „Die Gesellschaft wird oft durch Grenzen getrennt, die in unseren Köpfen gezogen werden. Kunst dagegen verbindet: Nationen,...lees verder


